Evangelische Christuskirchengemeinde  - Grüner Weg 4 - 61118 Bad Vilbel - Tel: 06101 / 85355 - info@ckbv.de

Unsere Kirchen

Auferstehungskirche


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Die Auferstehungskirche  befindet sich auf dem kirchlichen Friedhof in der Lohstrasse und ist die älteste Kirche von Bad Vilbel.
Sie wurde erstmals 1298 in einer Schenkungsurkunde erwähnt.

Geöffnet ist die Kirche samstags ab 10 Uhr bis zum Gottesdienst, an Sonn- und Feiertagen von 12 bis 16 Uhr. (Nach dem Ewigkeitssonntag ist sie bis Karsamstag geschlossen.)

Samstags finden um 16.30 Uhr regelmäßig Abendgottesdienste in der Auferstehungskirche statt.

So finden Sie die Auferstehungskirche  

 Zur Geschichte

In Vilbeler Kirchbaurechnungen und Vilbeler Gerichtsbüchern aus den Jahren 1657 bis 1706 wurde mehrmals der Name „ST. ALBAN-Kirche" gefunden.
So kann man davon ausgehen, dass in vorreformatorischer Zeit die Kirche diesen Namen trug. Später wurde sie dann als "Bergkirche" bezeichnet und erst als 1962 die Christuskirche im Grünen Weg eröffnet wurde, erhielt sie den Namen "Auferstehungskirche".

Die Auferstehungskirche ist so gebaut wie die meisten Kirchen: der Haupteingang im Westen (Symbol für das Dunkle, die Macht des Bösen) der Chorraum mit dem Altar im Osten, der Weg zum Altar führt von der Dunkelheit zum Licht.
Künstlerisch wertvoll ist das stilreine spätgotische Sterngewölbe im Turmraum. Die fratzenhaften Köpfe an den unteren Enden sind als Abwehr gegen das Böse zu verstehen. (Auch am Weihwasserbecken war früher solch eine Fratze.) Im Turmraum befinden sich einige historische Grabmale aus der Friedhofsmauer.

 Der Turm und die hintere nördliche Mauer unter der Empore mit dem kleinen romanischen Fenster sind die ältesten Teile der Kirche.

 

Fresko mit JagdszeneHier wurden während der Restaurierung bis zu 11 Schichten (Fassungen) freigelegt. Dabei kam ein Fresco aus
dem Jahre 1561 zum Vorschein, das eine Jagdszene zeigt und bis unter die Decke reicht. Ein kleiner Teil davon ist als „Fenster in die Vergangenheit“ erhalten. 

 Der größte Teil ist unter dem Anstrich und der Empore verborgen. Die Zahl 1566 auf der Balkenkonsole neben dem Bildausschnitt sagt uns, dass zu diesem Zeitpunkt die seitliche Empore eingebaut wurde. So sind auch die unterschiedlich geformten Holzsäulen zu erklären.

 

 

 

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 Der Kirchraum von 1697
Die heutige Gestaltung des Kirchraumes ist an die Barockfassung des Jahres 1697 angelehnt und entspricht der bei der Restaurierung frei gelegten sechsten Fassung. Bei dem damaligen Umbau erweiterte man die Empore über den östlichen Teil der Nordwand sowie im Bereich des Chores, außerdem wurde die teilweise heute noch vorhandene Decke eingezogen und die zweite Tür an der Nordwand eingebaut (dort konnte man im Sandstein vor einigen Jahren noch die Zahl 1697 lesen).

Die Fenster wurden so verändert, wie wir sie heute vorfinden. Der jetzige in gebrochenem Weiß zu sehende Kalkanstrich wurde freigelegt und restauriert. Die grauen, optischen Verbreiterungen mit dem schwarzen Begleitstrich an den Fenstern, Konsolsteinen und der Decke entsprechen ebenfalls der Gestaltung des Innenraumes aus dieser Zeit.

 

 

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An der Kanzelrückwand befindet sich eine Originalwandmalerei, die ein von Ranken umgebenes Fruchtgehänge zeigt. Im Schalldeckel der Kanzel steht die Jahreszahl 1697. Die kunstvoll marmorierte Gestaltung und Farbgebung der Kanzel ist in der Originalmarmorierung und Farbgebung des Wandbildes begründet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AK OrgelDie Orgel

Die Orgel wurde 1753 aufgestellt, dazu wurde die Empore nochmals vergrößert, was wiederum die unterschiedlichen Säulen beweisen. Im Original war sie einmal blau angestrichen. Ihre jetzige Farbe ist der farblichen Gestaltung der Kanzel angepasst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzige Nutzung

Am 6. Mai 2006 wurde die sanierte und restaurierte Auferstehungskirche festlich wiedereröffnet und seitdem finden dort wieder Gottesdienste, Konzerte u.a. statt. Regelmäßig ist samstags ein Wochenschlussgottesdienst um 16.30 Uhr, in dem gerne auch getauft wird. Die Kirche ist für Hochzeiten ein beliebter Ort und wird auch für kirchliche Trauerfeiern genutzt. Außerdem werden dort besondere Gottesdienste gefeiert, wie der Osterfrühgottesdienst oder die Christmette. Auch kleinere Konzerte finden wieder in der Kirche statt.

Zudem ist sie samstags ab 10:00 Uhr bis zum Wochenschlussgottesdienst und sonntags von 12 bis 16 Uhr für Gebet, Andacht und Stille geöffnet.

Bei all dem kann die Kirche ihre besondere Atmosphäre entfalten und Raum bieten, um Gott zu begegnen

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Auferstehungkirche im Mondschein

  Bild:  Manfred Seeger, Bad Vilbel

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    Christuskirche               Grüner Weg 4, 61118 Bad Vilbel
    Auferstehungskirche     Lohstrasse,  61118 Bad Vilbel
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    Erkennbar sind die Einbindungen in soziale Netze an dem Facebook-Logo bzw. an den Begriffen „Like“, „Gefällt mir“, „Teilen“ in den Farben Facebooks (Blau und Weiß).

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    Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken.

    Magellan (1480 - 1521),

    Es gibt im Web viel zu entdecken - Hier finden Sie einige interessante oder weiterführende Links :

    Kirche in der Umgebung
    (Links zu Nachbargemeinden, Projekte in der Umgebung)

    ... zum Weiterlesen 
    (Kirche für Einsteiger, Denkschriften, Taufe, Abendmahl, Konfirmation...)

    Kirche allgemein 
    (Bibellexikon, Dekanat, Gesangbuchlieder)

    Nützliches in Bad Vilbel
    (Abfallkalender, Kino, Bürgeraktive, Burgfestspiele,...)

  •  Routenplanung

    Wegbeschreibungen:
    Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln
    Mit dem Auto aus Frankfurt (B 521)
    Mit dem Auto über die A661 und die B3

    Zur Routenplanung: einfach hier oder auf die Karte klicken

      Karte Bad Vilbel

    Wegbeschreibungen

    Zur Christuskirche / zum Gemeindezentrum

    Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln: S6 Frankfurt – Friedberg: Aussteigen in Bad Vilbel-Süd. 10 Min. Fußweg zur Christuskirche: vorgehen zum Kreisel, von dort nach schräg links in die Frankfurter Straße einbiegen (Geschäftsstraße am Woolworth vorbei). Durch die Innenstadt gehen und nach etwa 600m. nach rechts in den Grünen Weg einbiegen. Dort ist das Pfarrhaus direkt vor einem, links davon die Christuskirche mit dem Gemeindezentrum (unten).

    Mit dem Auto aus Frankfurt kommend: Richtung Friedberg über die Friedberger Landstraße, vorbei an der Friedberger Warte, der BG-Unfallklinik und dem Vilbeler Heilsberg geht es über die Frankfurter Straße direkt nach Bad Vilbel hinunter zum Kreisel. Dort die erste Ausfahrt in die Frankfurter Straße einbiegen (Geschäftsstraße am Woolworth vorbei). Durch die Innenstadt fahren und nach etwa 600m. nach rechts in den Grünen Weg einbiegen. Dort ist das Pfarrhaus direkt vor einem, links davon die Christuskirche mit dem Gemeindezentrum (unten).

    Mit dem Auto über die A661 und die B3 zur Ausfahrt „Bad Vilbel“ oder über die Landstraße aus Richtung Bad Homburg durch Massenheim hindurch: nach Bad Vilbel die Homburger Straße hinabfahren. An der Eisenbahnunterführung nach rechts bis zum Kreisel. Dort die letzte Ausfahrt in die Frankfurter Straße einbiegen (Geschäftsstraße am Woolworth vorbei). Durch die Innenstadt fahren und nach etwa 600m. nach rechts in den Grünen Weg einbiegen. Dort ist das Pfarrhaus direkt vor einem, links davon die Christuskirche mit dem Gemeindezentrum (unten).

     

    Zur Auferstehungskirche

    Die Auferstehungskirche (auf dem kirchlichen Friedhof) befindet sich am Ende der Lohstraße.
    Anfahrt von der Ortsmitte Bad Vilbel aus: 
    Am alten Rathaus (Adresse: Marktplatz 5 (Beginn der Frankfurter Strasse) in die Lohstraße einbiegen.
    Am Ende der Lohstraße liegt der kirchliche Friedhof - dort befindet sich ein Parkplatz, von dem aus man die Kirche nach wenigen Schritten aus erreicht. 
    Alternativ: Ecke Hanauer Straße / Vogelsbergstraße abbiegen in den Lindenweg (an Kleingärten vorbei), am „Hundeplatz“ links abbiegen (ausgeschildert ist der Friedhof), der Straße über den Bergrücken folgend.
    Man erreicht erst den städtischen Friedhof, der an den kirchlichen Friedhof angrenzt und damit auch an die Auferstehungskirche.